Nachrichten Dezember 2014 - Januar 2015
In diesem Winter nicht zu reisen, in der Sehnsucht still zu stehen – mit den dunklen Tagen, mit sich selbst ein und auszugehen... Gedichte gibt es viele über den Winter. Aber diese Zeilen passen ganz gut zu dem, was sich abspielt in diesen Wochen auf dem Vereinsgelände.
Die Boote liegen in tiefem Schlaf und stehen still mit der Sehnsucht, die langsam schon wieder aufkommt nach Wärme, Stegen und dem Wiegen der Boote im Wasser. Das neue Jahr ist ja auch schon fast angebrochen – an dieser Stelle allen Mitgliedern ein Gutes Neues.
Ein Jahr, in dem sich nun auch zwei neue Erdenbürger aus unserem Kreis auf die Ausfahrten im Frühjahr freuen: Ilja Leander ist da und Lovis Mildred Brand. Was uns sehr freut. Den Eltern herzlichen Glückwunsch und viele wunderbare Stunden mit den Lütten.
Neben diesen schönen Nachrichten gibt es auch eine blöde, ärgerliche: Das Winterfestmachen war auch in diesem Jahr wieder überschattet vom Fehlen vieler Mitglieder, die nicht entschuldigt waren. Liebe Leute, das ist doch kein Spaß für die Aktiven, wenn fast die Hälfte derjenigen fehlen, die zum Arbeitsdienst gebraucht werden und ja auch dazu verpflichtet sind. Das Thema können wir so nicht stehen lassen und es ist nun an der Zeit, Ersatzgelder für nicht geleistete Arbeitsstunden zu erheben!
Darüber wird auf der nächsten Vorstandssitzung am 4. Februar im Bootshaus zu beraten sein. Ergebnisse auch dazu dann auf der Jahreshauptversammlung, die am 13. Februar ab 19.00 Uhr im Bootshaus stattfindet. Entschuldigt bitte, dass in den letzten Sportschipper-News zwei falsche Daten waren! Alle Mitglieder sind schon an dieser Stelle zur Jahreshauptversammlung herzlich eingeladen und natürlich Dank an alle, die beim Winterfestmachen dabei waren und anschließend für Glühwein und Kuchen gesorgt haben.
Als diese Zeilen geschrieben wurden, hatten wir gerade den ersten Wintersturm hinter uns. Windstärken 10 und 11 auf der Nordsee. Aber zum Glück drückte der Sturm nicht auf das Land und in die Weser und so hatte unsere Bootshaus und alles rundum nichts zu befürchten. Aber es mahnt uns – das nächste Hochwasser kommt bestimmt - im Schuppen keine Gegenstände auf dem Boden stehen und liegen zu lassen. Das Zeug treibt durch die ganze Halle und bleibt dann irgendwo hängen.
